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Teamchef Siegfried Simon vor dem Pfingst-Lehrgang: Unser Ziel muss lauten: "Wir kommen, um zu gewinnen"

Teamchef Siegfried Simon vor dem Pfingst-Lehrgang: Unser Ziel muss lauten:

Mit dem schon traditionellen Pfingstlehrgang in Faak am See beginnt beim österreichischen Faustball-Nationalteam der Männer die intensive Vorbereitung auf die Europameisterschaft der Männer – dem sportlichen Highlight im Jahr 2024. Mit der WM-Silbermedaille aus Mannheim im Rücken hat sich das Team Austria dabei eine Menge für die EM in Frauenfeld vorgenommen. Auch, wenn der Auftakt ins EM-Jahr mit der Niederlage im Testländerspiel gegen Deutschland misslang – bis zur Euro 2024 will sich das Team in Topform befinden – und dort nach den Sternen greifen.

Teamchef Siegfried Simon spricht über…

…den Pfingst-Lehrgang

„Das Pfingsttrainingslager am schönen Faaker See ist schon ein echter Klassiker unter den Trainingslagern.“, erzählt Siegfried Simon. Seit Jahren sei Faustball Austria gerne zu Gast. „Wir finden dort nahezu perfekte Bedingungen vor.“ Von Freitag bis Sonntag hat das Trainer-Trio um Siegfried Simon, Roland Helmberger und Dietmar Weiß Zeit, das Team intensiv auf die anstehenden Aufgaben in 2024 einzustimmen. „Nachdem einige arrivierte Spieler nach der WM in Mannheim ihren Rücktritt bekannt gegeben haben, heißt es nun für uns alle, die neuen Spieler schnellstmöglich auch am Faustballfeld ins FTA der Herren zu integrieren“, erzählt Teamchef Siegfried Simon: „Wir werden vor allem an den Skills der Jungs arbeiten und somit viel Faustballspielen, aber auch Einzelgespräche mit jedem Spieler führen. Am Freitagabend ist dazu ein Ernährungsvortrag geplant.“

…das erste Länderspiel

Am 20. April stand für das Faustballteam Austria bereits die erste Bewährungsprobe auf dem Programm. Zum Start ins EM-Jahr traf die österreichische Auswahl auf Deutschland – und musste am Ende eine 2:4-Niederlage einstecken. „Eine Niederlage tut immer weh, egal ob Testmatch oder nicht“, gibt der österreichische Teamchef zu. „Roli Helmberger, Dietz Weiß und ich, wir sind alle drei im Geiste noch Sportler und wir sind nach Stammheim gefahren um diesen Test zu gewinnen.“ Doch: Der Gameplan ging nicht auf, trotz zweier Satzführungen, gelang es Deutschland, die Partie noch zu drehen. „Die Enttäuschung war ein paar Tage nach dem Testmatch aber wieder verflogen, die Köpfe unsrer Jungs wieder aufgerichtet“, berichtet Simon: „Es war ein wichtiger Test – vor allem für die ganz jungen Spieler! Jeder einzelne Spieler hat gesehen wo er aktuell steht. Wenn wir nach den Sternen greifen wollen – und das wollen wir definitiv – dann haben wir genügend Arbeit vor uns.“

…den Kader

Aus dem WM-Kader haben sich mit Jean Andrioli (99 Länderspiele), Stefan Wohlfahrt (73) und Simon Lugmair (48) drei arrivierte Kräfte verabschiedet. „Wir haben dadurch sehr viel an Erfahrung, menschliche aber auch spielerische Qualität verloren und mit Jean Andrioli dazu einen Vorzeigekapitän“, sagt Simon: „Alle drei Spieler haben Faustball Faustball 24/7 gelebt und geliebt und tun das immer noch. Aber es muss weitergehen…“ Die jungen, hungrigen Spieler, die aktuell im erweiterten Kader stehen, seien menschlich „ganz tolle Typen“ (Simon), worauf das Trainerteam großen Wert legt. „Sie sprühen vor Energie, nehmen Dinge an und versuchen in ihren Vereinen wöchentlich besser zu werden. Genau so muss es sein, das setzen Wir auch voraus“, sagt der Teamchef und ist mit Blick auf die Zukunft überzeugt: „Faustball Austria wird mit der aktuellen Generation der U21-Herren in Zukunft noch viel Freude haben.“

…den EM-Fahrplan

Vor der Europameisterschaft hat das österreichische Team zwei Lehrgänge geplant. Los geht’s am Pfingstwochenende, dazu wird die Woche vor der EM über sechs Tage in Faak genutzt. „Dazu findet ein freundschaftliches Länderspiel gegen die Schweiz im Zuge der U21-EM in Jona Anfang August statt“, verrät Simon: „Nach Jona werden wir mit dem endgültigen 10-er Kader fahren, der am Final3 Wochenende in Hirschbach am 30. Juni nominiert wird.“ Um den Nominierungsprozess so fair wie möglich zu gestalten, sichtet das Trainerteam um Siegfried Simon, Roland Helmberger und Dietmar Weiß derzeit an jedem Bundesligaspieltag. „Wir versuchen, uns so viele Spiele wie nur möglich vor Ort an zu sehen, ganz egal ob Meister- oder Abstiegs-Playoff“, so Simon: „Uns ist es einfach auch wichtig mit allen Jungs und Vereinstrainern in persönlichem Kontakt zu stehen.“

…die Europameisterschaft

Vom 21. bis 24. August findet in Frauenfeld (Schweiz) die Europameisterschaft der Männer statt. Österreich tritt als Finalist der vergangenen Welt- und Europameisterschaften in der Schweiz an. Zwischen der Weltmeisterschaft 2023 und den World Games in 2025 ist das europäische Event für Team Austria dabei keineswegs ein Zwischenjahr. „Der Stellwert einer EM ist für mich der gleiche wie eine WM oder die World Games“, betont Siegfried Simon: „Wäre das anders wäre es überheblich und vermessen.“

Das Ziel für die Euro 2024 ist dabei klar formuliert: „Es geht um Gold und um nichts anderes“, betont der Teamchef: „Wir werden auch heuer wieder versuchen alles rein zu hauen und die Jungs bestmöglich auf das Event vorzubereiten.“ Insbesondere das Ergebnis der WM dürfte gezeigt haben, welche Möglichkeiten Team Austria in der Zukunft hat: „Wir dürfen ruhig groß denken, auch wenn Wir in einem kleinen Land leben“, findet Simon: „Die Testspielniederlage gegen Deutschland im Hinterkopf spornt hoffentlich alle noch mehr an um in den kommenden drei Monaten in Ihre Körper, Technik und Mentales zu investieren.“ Denn: „Unser Ziel muss lauten: Wir kommen um zu gewinnen.“

Zum aktuellen Kader

14.05.2024 10:16

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